Willkommen bei der Viehhandlung
Ewald Johann vor der Brügge

Wir sind Ihr zuverlässiger Partner bei der Vermarktung von Ferkeln, Schlachtschweinen, Sauen, Ebern und Spanferkeln. Durch unsere jahrelange Erfahrung im Viehhandel und dank weitgestreuter Kontakte sind wir in der Lage, für Sie die bestmöglichen Erlöse zu erzielen. Unser Familienunternehmen, geführt in dritter Generation, befindet sich in Verl-Kaunitz und bietet eine zentrale Lage für Transporte in den Nordwesten Deutschlands. Unser Netz aus weitgestreuten Kontakten mit Erzeugern und Schlachthöfen ermöglicht den Fokus auf zeitoptimierte Auftragsabwicklung.

Gleichzeitig sorgen wir durch permanente Schulungen und moderne Lkw für einen schonenden Umgang und Transport unserer Tiere. Ihr Erfolg ist uns wichtig und geht einher mit dem Wohlbefinden der Tiere.

Neuigkeiten aus der Welt des Viehhandels

Fasermixe: gut und günstig

Fasermixe sind Ergänzungsfuttermittel für Zuchtschweine, die unter anderem aus Sojabohnenschalen oder Apfeltrester bestehen. Aufgrund der Tierschutz-Nutztierverordnung erfreuen sich diese Rohfaserprodukte zunehmender Beliebtheit in der Landwirtschaft. Dr. Wolfgang Preißinger von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft am Institut für Tierernährung und Futterwirtschaft hat den Fasermix in einem Fütterungsversuch genauer unter die Lupe genommen. Selbst der Mix ohne Apfeltrester, der nochmal preisgünstiger ist, habe nach seinen Erkenntnissen keine negativen Auswirkungen auf die Futteraufnahme, Lebendmasseentwicklung und Zuchtleistung der getesteten Sauen. Hier geht’s zur Studie: https://www.proteinmarkt.de/fachartikel/kw16-fasermixe-mit-unterschiedlicher-zusammensetzung/

Landwirte zur Corona-Krise

Viele Wirtschaftszweige auf der ganzen Welt sind vom Coronavirus betroffen. Hierzulande vor allem die Automobilindustrie. Auch die Landwirtschaft spürt Auswirkungen, manche Länder begrenzen Exporte, in anderen treten Versorgungsprobleme auf. Agrarheute hat sich in einer Umfrage an die deutschen Landwirte gewendet und sie befragt, wie sie die Krise einschätzen. Das Ergebnis hält sich die Waage: rund die Hälfte fühlt sich betroffen, die andere nicht. Als Probleme wurden etwa ein geringerer Milchabsatz, der fallende Milchpreis oder Absatzschwierigkeiten bei Schlachttieren genannt. Die Studie stellt außerdem fest, dass die Landwirte in Zukunft weitere negative Auswirkungen befürchten. Knapp zwei Drittel haben bisher jedoch keine staatliche Hilfe in Anspruch genommen.

https://www.agrarheute.com/management/betriebsfuehrung/landwirte-fuerchten-betriebsmittel-koennten-knapp-567557

Fazit nach einem Jahr Haltungskennzeichnung

Die einheitliche Haltungskennzeichnung zeigt Verbrauchern über ein Siegel die Haltungsform der Tiere auf. Vor einem Jahr wurde sie eingeführt, Zeit für eine erste Bilanz. Wie topagrar berichtet, entscheiden Käufer weiterhin in erster Linie nach dem Preis. Bevorzugt werden also überwiegend günstige Produkte, die auf der Tierwohl-Skala weiter unten stehen. Das Siegel der Initiative Tierwohl scheint also seine Wirkung zu verfehlen. Im Gespräch ist weiterhin eine staatliche Kennzeichnung, die im aktuellen Gesetzesentwurf wohl aber keine Mehrheit erhalten würde. Auch die Art der Einführung ist weiterhin heftig umstritten, freiwillig oder verpflichtend?

https://www.topagrar.com/markt/news/verbraucher-lassen-tierwohlprodukte-links-liegen-12031915.html